Warum ist das richtige Motoröl so wichtig?

Jeder moderne Verbrennungsmotor benötigt Öl, um richtig arbeiten zu können. Öl ist ein wesentliches Element für ein Motor, egal ob es sich dabei um synthetisches, halbsynthetisches oder mineralisches Motoröl handelt.

Welche Funktion hat Motoröl?

Die richtige Sorte und der adäquate Stand von Motoröl ist ein wesentliches Kriterium für die Laufzeit eines Motors. Damit Sie sich immer auf Ihr Fahrzeug verlassen können und sich keine Gedanken über mechanische Probleme machen müssen, sollten Sie immer das richtige Motoröl benutzen. So können Sie in ihre Freizeit auch richtig genießen und mehr Zeit mit der Familie oder mit einem unterhaltsamen Spiel in der NetBet Online Spielhalle verbringen. Das Motoröl übernimmt aber noch andere Aufgaben:

Schmierung
Die primäre Aufgabe von Motoröl ist die beweglichen Teile eines Motors zu schmieren. Da die wichtigsten Komponenten eines Motors ständig in Reibung stehen, verhindert das Motoröl den Verschleiß.

Kühlung
Durch die Verbrennung der Kraftstoffe und die Reibung der drehenden Teile,entstehen im Motor hohe Temperaturen. Die Kühlflüssigkeit kann nur bestimmte Teile des Motors kühlen. Das Motoröl vermindert die Temperatur durch die Schmierung der sich drehenden Teile und leitet die Wärme durch den Schmierkreislauf ab. Dadurch spielt das Motoröl auch eine wichtige Rolle bei der Kühlung.

Reinigung

Motoröl übernimmt auch eine reinigende Aufgabe im Verbrennungsmotor. Durch die Verbrennung und den Verschleiß bilden sich mikroskopische Ablagerungen, die aus Staub oder Verbrennungsrückständen bestehen. Der Ölkreislauf im Motor transportiert diese Rückstände kontinuierlich in den Ölfilter, wo sie gebunden werden können. Mit dem korrekten Motoröl können somit schädliche Ablagerungen vermieden werden, die den Motor beschädigen könnten.

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Korrosionsschutz

Bei der Verbrennung von Kraftstoffen entstehen Säuren, die Metallteile im Motor angreifen können. Moderne Motoröle sind mit Additiven angereichert, die diese Korrosion verlangsamen. Das Motoröl muss regelmäßig ausgetauscht werden, weil es auch in Kontakt mit Sauerstoff oxidieren kann und dann die korrosionshemmende Aufgabe nicht mehr erfüllen kann.

Abdichtung

Motoröle spielen eine große Rolle bei der Abdichtung von Kolben und Zylinder. Es bildet eine Schutzschicht, die eventuell auftretende Abstände abdichtet.

Motoröl als Lebensversicherung für den Motor?

In erster Linie verhindert das korrekte Motoröl kostspielige Reparaturen, die ohne Schmiermittel schnell entstehen würden. Mit dem richtigen Motoröl kann eine lange Lebensdauer des Motors gewährleistet können. Nur die richtige Sorte kann auch die Reibung zwischen den drehenden Teilen verringern und den gesamten Motor sauber halten. Dadurch können sich keine Rückstände in den Leitungen bilden und die Versorgung mit Motoröl unterbrechen.

Die Schmierung ist einer der wichtigsten Aufgaben des Motoröls, die unerlässlich ist, um keine mechanischen Schäden am Motor zu verursachen. Aber auch die Kühlung des Motors als Aufgabe vom Motoröl ist wichtig. Die richtige Temperatur gewährleistet eine saubere Verbrennung und beeinflusst die Energieeffizienz des Motors. Ohne die richtigen Kühlmittel erhöht sich der Kraftstoffverbrauch und der Motor gibt mehr umweltschädliche Gase an die Umwelt ab.

Warum ist das korrekte Motoröl so wichtig?

Bei der Entwicklung der Motoren legen die Ingenieure Parameter fest, die für die richtige Funktion der Teile vorausgesetzt werden. Die Schmierung und die Kühlung der Einzelteile sind ein wichtiger Bestandteil dieser Parameter. Sie können nur mit dem korrekten Motoröl gewährleistet werden.

Zu den Parametern gehört die Fließeigenschaft des Motoröls, die als Viskosität bezeichnet wird. Die Viskosität wird auf dem Ölbehälter angegeben. Sie besteht meistens aus zwei Nummern und einem Buchstaben (z.b. 5w30). Sie geben die Viskosität des Öls bei hoher oder niedriger Temperatur an. Aus diesem Grund sollten sich beim Kauf des Motoröls immer am Handbuch des Fahrzeugs orientieren.

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Der Unterschied zwischen Mineralöl und synthetischem Öl

Das Motoröl ist eines der wichtigsten Komponenten des Motors, um eine möglichst hohe Laufleistung zu erzielen. Aus diesem Grund ist der korrekte Ölstand einer der wichtigsten Punkte, die von dem Fahrer überwacht werden sollte.

Wenn Motoröl nachgefüllt werden muss, ist es aber wichtig, das richtige Öl zu benutzen. Grundsätzlich werden zwei verschiedene Typen von Motoröl angeboten, Mineralöle und synthetische Öle.

Was ist Mineralöl?

Mineralöl wird aus Erdöl gewonnen. Es wird in einem Prozess, der Raffination genannt wird, von natürlichen Verunreinigungen und unerwünschten Kohlenstoffen befreit. Grundsätzlich sind alle Mineralöle ideal für ältere Fahrzeuge, die noch nicht für hochentwickelte Schmierstoffe entwickelt worden.

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Gegenüber synthetischen Mineralölen Haben Sie einen entscheidenden Nachteil. Sie fließen langsamer durch den Motorölkreis, was zu einem erhöhten Kraftstoffverbrauch und einer niedrigen Motorleistung führen kann. Außerdem müssen Mineralöle häufiger ausgetauscht werden. Die Kosten für die Fahrzeughaltung können dadurch steigen. Dem Fahrzeughalter wird dadurch eventuell die Möglichkeit genommen, ein paar nette Stunden im NetBet Casino Österreich oder Netflix zu verbringen. Wenn ihr Fahrzeughersteller die Verwendung von synthetischen Motorölen erlaubt, können sie dadurch nicht nur finanzielle Vorteile erzielen. Wenn der Fahrzeughersteller jedoch Mineralöle empfiehlt, können Sie unter den gegebenen Umständen auch eine hochwertige Schmierung bieten, manchmal sogar besser als synthetische Schmiermittel.

Was ist synthetisches Öl?

Synthetische Öle wurden während des Zweiten Weltkriegs von deutschen Wissenschaftlern erfunden. Sie mussten Schmiermittel entwickeln, die an der russischen Front ihre Fließfähigkeit bei Minusgraden aufrechterhalten können. In der Automobilindustrie wurden sie aber erst seit den 1970er Jahren verwendet.

Heutzutage hat sich die Herstellungstechnologie von Ölen mit der Motorentwicklung verbessert. Synthetische Öle können besser auf die internen Konstruktionsbelastungen reagieren, wie zum Beispiel die minimierten internen Toleranzen. Synthetische Motoröl können bei erhöhten Verbrennungsdrücken arbeiten und machen die Einhaltung der Emissionsanforderungen leichter.

Die ersten synthetischen Motoröle wurden hauptsächlich für Hochleistungsmotoren entwickelt. Sie sind ein Produkt komplexer chemische Prozesse, die entweder auf Rohöl oder speziell ausgewählten Molekülen basieren. Aus diesem Grund enthalten sie weniger Verunreinigungen als normale Mineralöle und können durch ihre chemische Modifikation genau auf die Anforderungen der Motoren abgestimmt werden.

Beiden Ölsorten Werden additive zugefügt, die die Charakteristiken der Motoröle verbessern. Sie können eingesetzt werden, um den Verschleiß der Motoren zu vermindern, die Oxidation der Motorteile zu vermindern oder einfach nur, damit das Motoröl nicht schäumt.

Welche Vorteile bieten synthetische Motoröle?

Synthetische Motoröl bieten generell einen größeren Durchfluss bei niedrigen Temperaturen, als Mineralöle. Sie bieten eine höhere Viskosität bei hohen Temperaturen und müssen nicht so oft ausgetauscht werden. Durch die chemische Zusammensetzung bilden sich im Motor weniger Ablagerungen und durch spezielle additive können die beweglichen Teile im Motor besser vor Verschleiß geschützt werden.

Wenn alle Vorteile der synthetischen Öle zusammengefasst werden sollen, dann optimieren Sie den Kraftstoffverbrauch und sorgen für eine höhere Laufleistung des Motors. Einer der Nachteile der synthetischen Öle sind die hören Kosten. Synthetische Öle sind generell teurer als Mineralöle, was aber durch die verlängerten Austauschintervalle ausgeglichen wird.

Was sind Halbsynthetische Motoröle?

Halb synthetische Motoröl werden aus synthetischen und Mineralölen hergestellt. Sie sollen die Lücke zwischen den vollsynthetischen Ölen und den Mineralölen schließen.

Halb synthetische Schmierstoffe können den Motor eine längere Laufleistung bieten und schützen die Komponenten des Motors besser als Mineralöle. Im Vergleich zu Mineralöl Sind Sie langlebiger und haben bessere Viskositätseigenschaften als reine Mineralöle.

Halb synthetische Motoröl dürfen aber nur verwendet werden, wenn sie auch von den Herstellern für ihren Motor freigegeben worden. Bei jedem Motoröl wechseln sollten Sie darauf achten die Empfehlungen der Fahrzeughersteller strengstens zu befolgen.

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Mythen über Motoröl und warum sie doch wahr sind!

Wenn es um die Wartung von Kraftfahrzeugen geht, fällt Motoröl sicher eine besondere Rolle zu. Es erlaubt den Motor möglichst reibungslos zu funktionieren, was denn Verschleiß reduziert und wie die Temperatur zu senken.

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Mittlerweile sind aber verschiedene Mythen über Motoröl entstanden, die sich in unser Allgemeinwissen ein gefressen haben. Manche davon sind war, andere können sogar größere Schäden anrichten. Es ist Zeit diese Mythen zu entkräften und die Wahrheit über jeden von Ihnen zu erfahren.

Dunkles Motoröl muss gewechselt werden!

Dieser Mythos ist nicht ganz korrekt. Zwar kann die dunkle Farbe des Öls ein Anzeichen darauf sein, dass das Öl verschmutzt ist und seine wichtigsten Aufgaben nicht mehr erfüllen kann, dies muss aber nicht immer der Fall sein. Einige Ölsorten werden tatsächlich schnell dunkel, wenn die additive ihre Arbeit aufnehmen und den Motor reinigen. Wenn ihr Motoröl allerdings schmutzig ist und anfängt Körnig zu werden, dann sollte es sofort gewechselt werden.

Sobald synthetisches Motoröl verwendet wurde, gibt es kein Zurück mehr!

Wir können zum jetzigen Zeitpunkt nicht feststellen, warum dieser Mythos entstanden ist. Tatsächlich ist dieser Mythos totaler Unsinn. Synthetisches Öl wird zwar chemisch hergestellt, kann aber immer mit Mineralöl gemischt werden. Der einzige Nachteil ist, dass die besonderen Vorteile, die synthetische Öle auszeichnen, dann auch verloren gehen. Das beste Beispiel dafür sind halbsynthetisches Motoröl, die aus synthetischen und Mineralöl hergestellt werden.

Synthetische Öle greifen Dichtungen an!

Dies ist einer der Mythen, die tatsächlich historisch erklärt werden können. Als die ersten synthetische Öle in den siebziger Jahren auf den Markt kamen, waren sie noch nicht richtig optimiert. Es kam tatsächlich zu einem Verschleiß von Motordichtungen, die zu einem Öl Verlust führen konnten. Dies kann verglichen werden mit den ersten Spielen für Computer, sie galten als virenverseucht und äußerst gefährlich. Heutzutage kann aber jeder über das Internet Spiele im Online Casino Schweiz spielen, ohne den Computer in irgendeine Gefahr zu bringen. Moderne synthetische Motoröl sind aber so ausgelegt, dass sie sogar die wichtigsten Komponenten der Motoren schützen. Heutzutage sind synthetisch Motoröl tatsächlich so ausgelegt, dass sie alle Motorkomponenten besser schützen können als konventionelle Mineralöle.

Alle Motoröl-Additive sind gleich!

Dieser Mythos ist absolut nicht wahr. Die Additive, die dem Motoröl beigefügt werden, können die Motoren auf verschiedene Weise unterstützen. Einige Additive wurden entwickelt, um die hohe Belastung durch hohen Druck bei Rennmotoren auszuhalten und andere Additive können die Lebensdauer eines Motors verlängern. Dazu gehört auch die Lebenserwartungen der Dichtungen im Motor besonders zu unterstützen. Aus diesem Grund gibt es viele Motoröle, die für einen bestimmten Zweck entwickelt wurden.

Additive verbessern sie Motorleistung!

Dieser Mythos ist nur bedingt war. Allerdings werden Additive nicht entwickelt um die Leistung eines Motors zu verbessern, sondern um die Schmierfähigkeit des Motoröls zu gewährleisten und einem Leistungsverlust entgegen zu wirken. Ein additiv kann nicht die Leistung ihres Motors erhöhen, es kann nur helfen alle mechanischen Komponenten optimal zu schmieren und zu schützen, damit ihr Motor nicht durch Abnutzung Leistung verliert.

Motoröl aus Fässern ist qualitativ geringwertiger!

Ein Mythos, der sich besonders hartnäckig in den Köpfen vieler Automobil-Enthusiasten festgefressen hat. Heute noch behaupten viele Automobilbesitzer, dass das Öl, das den Autowerkstätten in großen Mengen angeliefert wird, nicht die gleiche Qualität hat, wie das Öl, dass in Plastikflaschen im Fachhandel angeboten wird. Dieser Mythos ist aber absolut falsch, wenn es sich dabei um das gleiche Produkt handelt, spielt die Verpackungsgröße keine Rolle. Die Motorölhersteller bieten ihre Produkte in vielen verschiedenen Verpackungsgrößen an und für Großabnehmer ist es effizienter, große Verpackungsgrößen zu wählen. Die Qualität und die spezifischen Charakteristiken sind bei allen Verpackungsgrößen gleich.

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Die richtige Pflege für das Fahrzeug im Winter.

Der Winter kommt, es wird kalt und die Fahrzeuge stehen wieder in der Garage und warten nur bis der Frühling wieder kommt. Und damit sie einen guten Start in den Frühling haben ist die richtige Pflege für ihr Fahrzeug wichtig und deshalb empfehlen wir Bactofin von Wagner, für die pflege während der Überwinterung.

Die Rezeptur von Bactofin gibt es schon seit 1996 und wird immer wieder an den aktuellen stand der Kraftstofftechnologie angepasst.

Doch für wenn ist der Benzinstabilisator geeignet? Und wofür ist das gut?

Dieses Benzin-Additiv für 2- und 4-Takt-Benzinmotoren eignet sich hervorragend für alle OldtimerYoungtimer und Neufahrzeuge.

Als hochwirksamer Benzinstabilisator beugt Bactofin den Rost im Tank vor und erhöht die Zündwilligkeit des Benzins. Bactofin bietet somit einen Schutz vor Korrosion und Verschleiß und reinigt zudem das komplette Kraftstoffsystem wirkungsvoll.

Nun stellt sich trotzdem jeder die Frage: Soll man einem Produkt und deren Versprechungen blind vertrauen?

Deshalb wurde das renommierte, unabhängige Labor Silbermann in Gablingen für ein Test zum Korrosionsschutz beauftragt.

In dem Test wurde aufgerauter, und damit angreifbarer Baustahl, ca. 24 Stunden in einer Flüssigkeit die zu 1/3 aus Salzwasser bestand gelegt. Obwohl ein Fahrzeugtank nie in so einen Zustand vorkommen wird, hat Bactofin trotz extremen Bedingungen eine Korrosion des Stahls weitgehend minimiert.

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Schmierstoffe mit Umweltbewußtsein

Die Bergkamener Firma TIPP OIL Manufaturer Ltd. produziert nicht nur hochwertiges Schmieröl für viele unterschiedliche Bereiche und Anwendungen, sondern hat auch das weltweit erste Pfandsystem für die Kunststoff-Behälter eingeführt.

Der Geschäftsführer Sebastian Maier gab dazu an: „Uns ist von Anfang an wichtig gewesen, einen aktiven Beitrag, gegen die ständige Umweltbelastung durch Kunststoffmüll zu leisten.“ Dies gelingt Tipp Oil durch ein einzigartiges Pfandsystem. Für den Kunden und Händler keine große Mehrbelastung darstellt. Der Kunde bezahlt beim Einkauf einen Pfandwert von 0,25€ und erhält diesen bei der Abgabe der Flaschen zurück. Der Händler, welcher einen Retourenschein erhält, sammelt diese und sende sie an Tipp Oil. Was passiert dann mit den Flaschen? Dazu Sebastian Maier: „Uns ist ein Kreislaufsystem wichtig, daher lassen wir die entgegen genommenen Behälter reinigen und befüllen diese neu. Das spart Ressourcen und vermindert die Produktion an Müll. Selbstverständlich wird hier strengstens darauf geachtet, dass keine Altöl-Rückstände zurück bleiben und beschädigte Flaschen nicht wieder in den Kreislauf gelangen. Lediglich nur die Deckel und Verschlusskappen werden in diesem Verfahren neu hergestellt. Das gewährleistet einen problemlosen Transport und die Haltbarkeit von mindestens Drei Jahre. Der Hintergedanke war, dass das bereits hergestellte Kunststoff eine längere Lebensdauer erhält und diese im Kreislauf länger verbleiben kann.“

Mit dieser einfachen, aber effektiven Methode, konnte die Firma Tipp Oil schon mehrere Händler im Ausland überzeugen.
Schaut man sich auf der Webseite www.tippoil.com um, sieht man, dass die Produktpalette sehr umfangreich ist. So werden die Bereiche PKW, LKW, Landmaschinen, Baumaschinen, Motorräder abgedeckt. Aber auch Nieschenbereiche wie Zwei- und Viertaktöle, Marineöle, Hydrauliköle, Turbinenöle, Kompressoröle und Spezialöle kann man finden. Die Produktpalette ist umfangreich und gut sortiert. Um die hohe Qualität aufrecht zu erhalten, werden die Schmierstoffe regelmäßig, von qualifizierten Mitarbeitern, in Laboratorien überprüft. Sebastian Maier: “Made in Germany ist für uns nicht nur eine Bezeichnung, sondern ein Anspruch und eine Berufung. Wir wollen nur die besten Rohstoffe, die ständige Kontrolle und den besten Service. Dies möchten wir an den Kunden weitergeben.“ Doch was macht Tipp Oil für die B2B Kunden so interessant? Da wäre die Bestellung ab einer CP3 Palette, welche individuell zusammengestellt werden kann. Die Auslieferung mittels Übersee Container, garantieren eine sichere Ankunft der Ware in jedes Land. Außerdem kann im hauseigenem Grafikbereich eine Individualisierung der Etiketten angeboten werden. Dieses Rundumpaket ermöglicht eine, auf jeden Kunden einzeln abgestimmte, Serviceleistung.

Um für den Kunden noch interessanter zu werden, ist das Sortiment um den Bereich
Frostschutzmittel erweitert worden. Hier werden Konzentrate, wie auch Fertiggemische angeboten. Damit jeder Kunde das für ihn passende Produkt findet. „Wir bemühen uns auch den Endverbraucher zu informieren und zu unterstützen. Wir informieren auf unserem Youtube Kanal nicht nur über uns und unsere Produkte, sondern bieten auch Erklärvideos an. Dies soll dem Kunden helfen.“, so Sebastian Maier.

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Mythen rund um die Elektroautos

Klar, als Fahrer eines Boliden mit Verbrenner beäugt man die elektrifizierten fahrbaren Untersätze gerne etwas kritischer. Schließlich müssen Autos und Motorräder einen ordentlichen Sound habe und auch so riechen, als würden ihnen die Pferdestärken förmlich aus der Auspuffanlage tropfen. Jedoch scheint die Zukunft klar auf Elektrofahrzeuge gepolt. Diese kommen leise und ganz ohne den typischen «Dampf» eines klassischen Fahrzeugs mit Verbrennungsmotor aus. Somit verwundert es wenig, dass die Elektroautos immer noch viele Autofahrer skeptisch gegenüberstehe

Das Jahr 2020 steht voll im Trend der Elektromobilität. Das zeigt sich etwa daran, dass viele Anbieter ihre bestehenden Produktlinien um elektrifizierte Varianten ausbauen. Hinzukommt, das immer mehr Start-ups ihr Glück in dem Segment versuchen und mit kreativen Ideen ausprobieren, die Elektrifizierung auf den Straßen für sich zu nutzen. Das deckt sich im Übrigen mit dem Marktanteil, den die Elektroautos auf Deutschlands Straßen in der Zwischenzeit haben. Somit sind die Auto-Trends 2020 ganz klar. Neben Audi bringen ebenfalls Hyundai, Cadillac und Co. ihre elektrifizierten Modelle auf den Markt.

Für viele Autoliebhaber ist das jedoch ein Graus. Nicht unbedingt, weil die Elektroautos so «anders» sind, sondern vielmehr, weil sich Mythen um diese ranken, die oft nicht wahr sind. So gelten die elektrifizierten Fahrzeuge als sehr teuer. Denn der Anschaffungspreis sowie die Wartungs- und Energiekosten sind recht hoch – so zumindest der Glaube einiger Hartnäckiger. Und mit einem Blick auf die elektrische Alternative zeigt sich tatsächlich, dass diese etwas kostspieliger als Benziner oder Diesel sind. Doch das ist nur oberflächlich betrachtet. Denn die Kosten, um von A nach B zu kommen, belaufen sich auf gerade einmal die Hälfte im Vergleich zum klassischen Pkw. Hinzukommt, das die steuerliche Erleichterung, niedrigen Betriebskosten sowie die staatliche Förderung die anfänglichen Mehrkosten schnell ausgleichen.

Zudem ist der Wechsel von Öl etwa überflüssig. Selbst wenn ein hochwertiges günstig Öl bezogen werden kann, fallen diese Kosten gar nicht erst an. Ebenso ist der Verschleiß der Bremsbeläge geringer, die Wartungskosten im Allgemeinen etwa ein Drittel niedriger und einen Filterwechsel braucht es zudem nicht.

Ein weiterer Punkt für Pkw-Fahrer ist die mangelnde Reichweite der elektrifizierten Pendants. Denn diese schaffen im Regelfall zwischen 150 und 500 Kilometern. Doch auch Fahrzeuge sind bereits in der Entwicklung, die 1.000 Kilometer und mehr schaffen. Generell ist die Reichweite eines Elektrofahrzeugs von unterschiedlichen Faktoren abhängig. Hierzu zählen etwa die Fahrweise, die Akkuleistung, das Fahrzeugmodell sowie die Beladung. Und damit haben Fahrer klassischer Fahrzeuge durchaus recht. Denn die aktuell erreichten Entfernungen sind tatsächlich niedriger als die eines herkömmlichen Benziners oder Diesel.

Allerdings spielt das für die meisten in der Realität kaum eine Rolle. Denn laut Kraftfahrtbundesamt liegt der durchschnittliche Weg eines Pkws unter 50 km am Tag. Mehr als 100 km fahren zudem nur die wenigsten. Insofern kommt ein Elektromodell mit diesem Radius leicht zurecht.

Ein Argument, das sich ebenfalls hartnäckig hält, ist, das Elektroautos mehr CO2 verursachen, als klassische Verbrenner. Und auch hier ist die Annahme nicht von der Hand zu weisen. Denn besonders für die Herstellung der Batterien wird viel Energie benötigt – sogar mehr, als für einen Verbrenner nötig ist. Allerdings verursachen sie in ihrem Lebenszyklus rund 60 bis 90 Prozent weniger CO2-Emissionen, als Diesel oder Benziner.

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Immer das richtige Motoröl kontrollieren und nachfüllen

Wie Sie Motoröl richtig kontrollieren und nachfüllen

Wer mit seinem Auto regelmäßig zur Hauptuntersuchung geht und einen Ölwechsel machen lässt, hat normalerweise mit seinem Fahrzeug lange Freude. Es kann allerdings dennoch immer wieder vorkommen, dass ein erhöhter Ölverbrauch vorkommt oder der Ölstand sich senkt. Das müssen Sie im Auge behalten, damit beim Motor kein Schaden entsteht. Denn das Motoröl kühlt diesen und sichert ihm eine gute Reibung zu. Damit es keine Probleme auf langen Touren bei Urlaubsreisen, beim Außendienst oder Fahrten beim Studium passieren, sollte der Fahrer immer auf den Ölstand achten. Nachstehend folgen die wichtigsten Details dazu.

Motoröl und seinen Stand kontrollieren

Die wichtigste Grundregel bezüglich des Motoröls ist, dass die Herstellerhinweise beachtet werden sollen. Denn sie geben vor, welches Öl exakt verwendet werden sollte. Die Fahrer dürfen nicht nur auf die Vertragswerkstatt vertrauen, die den regulären Ölwechsel vornimmt, sondern selbst wissen oder nachschlagen können, welches Motoröl ihr Fahrzeug braucht. Diese Information finden Sie im Checkheft oder in der Bedienungsanleitung des Autos. Zusätzlich müsste es auf Aufklebern oder Anhängern im Motorraum zu finden sein, die vom Werk ausgeliefert wurden.

Normalerweise zeigt eigentlich die Ölstands Anzeige des Autos den groben Stand des Öls im Motor. Ist dieser bedrohlich niedrig, leuchtet eine entsprechende Lampe im Armaturenbrett oder am Kilometerzähler auf. Diese Anzeige kann jedoch zeitweise ungenau oder defekt sein. Dann ist der Autofahrer bei drei wichtigen Nutzungsbedingungen des Autos angehalten, den Ölstand immer regelmäßig selbst zu überprüfen. Diese sind:

1. Häufige Kaltstarts

2. Vermehrter Stadt- und Kurzstreckenverkehr

3. Fahrleistungen von mehr als 1.000 Kilometern im Monat

Es besteht die Gefahr bei kurzen Strecken, dass das Motoröl nicht warm genug wird und es zu einer schädlichen Ölverdünnung kommt. Zudem wird bei hohen Fahrleistungen oder dem langen Verwenden des Öls die Qualität verändert. Besonders aufmerksam sollten die Autofahrer beispielsweise sein, wenn sich ein Rand mit altem und verklebtem Öl an der Öffnung der Ölzuführung gebildet hat. Das ist ein Zeichen, dass das Motoröl gewechselt werden sollte.

Den Ölstand selbst kann jeder mit dem Ölstands Stab prüfen. Der Anwender sieht dabei die zwei Auskerbungen, die den niedrigsten und höchsten Stand anzeigen. Eine realistische Anzeige findet statt, wenn der Motor und somit das Motoröl warm ist. Denn dieses dehnt sich leicht aus und verteilt sich gleichmäßig. Deswegen sollten die Autofahrer erst einige Kilometer fahren und danach den Stand überprüfen. Dabei gilt es, den Stab gründlich zu reinigen und dann sauber in die Führung zu stecken, um den realen Ölstand ablesen zu können.

Richtiges Motoröl nachfüllen

Falls es also zwischen den regulären Ölwechseln zu einem Niedrigstand kommt und ein Nachfüllen von Nöten ist, sollte der Autofahrer das mit dem richtigen Motoröl machen. Es sollte eigentlich die Ausnahme und kein Normalfall sein. Denn auf diese Weise vermischen sich altes und neues Motoröl.

Wichtig ist zudem, dass der Autofahrer das richtige und dasselbe Öl verwendet. Die Gefahr ist sogar noch größer, wenn er ein artfremdes Motoröl zu dem bestehendem dazu mischt. Falls er das falsche verwendet, kann es zu Motorschäden und somit zum Garantieverfall kommen. Grundsätzlich lassen sich folgende Arten der Motorenöle für PKWs unterscheiden:

·   Mineralöl

·   Synthetisches Motoröl

·   Long-Life-Motoröl

·   Öl für Dieselmotoren

Insgesamt gibt es bereits mehr als 250 Arten von Motorölen. Eine zusätzliche Unterscheidung wird mit der Viskosität (Zähflüssigkeit des Öls) betrieben. Hierbei kommen die SAE-Angaben zu Geltung, die beispielsweise wie SAE 10W-40 deklariert werden. Das „W“ steht dabei für die Fließeigenschaften bei Kälte. Die Zahl nach dem „W“, in dem Fall 40, zeigt die Viskosität bei 100 Grad C. Somit ist also das genannte Motoröl dünnflüssiger als beispielsweise SAE 20 W-50.

Haben Sie das richtige Öl zur Hand, sollten Sie es mit einem Trichter vorsichtig in die vorgesehene Öffnung einfüllen und nicht in den Motorinnenraum schwappen lassen. Das ist behutsam zu machen, da das Öl entsprechend langsam nach unten fließt und sich dementsprechend verteilt. Im Zweifel ist lieber weniger nachzufüllen und kurz zu warten, als dass der Behälter überfüllt wird. Deswegen ist parallel und zeitweise der Ölstand beim Nachfüllen zu überprüfen.

Fazit zum richtigen Motoröl

Der Fahrzeugnutzer kann aus den Ausführungen zwei wichtige Dinge erkennen. Erstens müssen Sie immer den Ölstand prüfen und dürfen sich nicht nur auf die Anzeige im Auto verlassen. Zudem müssen Sie das richtige Öl verwenden und nicht mit einem anderen mischen. Ansonsten kann es zu Motorschäden und einem Verfall der Garantie kommen. Jeder ist stets auf der sicheren Seite, wenn er sich an die Herstellerangaben bezüglich des Motoröls hält, die in der Bedienungsanleitung geschrieben sind.

Thobias Lang –  Experte für Textkorrektur und Textoptimierung bei studi-kompass.com.

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Effektiv Sprit sparen mit diesen Tipps

Wer viel im eigenen Auto unterwegs ist, belastet damit den Geldbeutel deutlich. Trotz moderater bis niedriger Spritpreise muss ein wesentlicher Teil des monatlichen Budgets für die Fortbewegung eingeplant werden. Zudem ist es nach Angaben des Bundesumweltministeriums allein durch ein sparsames Fahren möglich, etwa fünf Millionen Tonnen CO2 jährlich einzusparen.

Dabei reichen oft schon einfache Tipps aus, um sich dieser Entwicklung entgegenzustellen. In diesem Beitrag stellen wir ein paar simple und leicht umzusetzende Maßnahmen vor, die aber eine große Wirkung nach sich ziehen können.

Das Gewicht niedrig halten


Das eigentliche Spritsparen beginnt schon vor dem Anlassen des Motors. Denn wie viel Energie benötigt wird, hängt entscheidend von der Masse ab, die es in Bewegung zu versetzen gilt. Dass es sich hierbei nicht um einen belanglosen Faktor handelt, wird bei einer wichtigen Faustregel deutlich: 100 Kilogramm mehr Gewicht bedeuten auf 100 Kilometern einen um einen halben Liter gesteigerten Verbrauch.

Besonders die Kiste Mineralwasser, die schon seit Tagen mit zur Arbeit gefahren wird, lässt sich leicht eliminieren. Auch bei anderen Dingen genügen wenige Handgriffe, um fortan sparsamer auf Tour gehen zu können. Ähnliche Effekte gibt es bei der Aerodynamik. Der Skihalter sollte nur dann am Auto bleiben, wenn er auch wirklich dazu dient,

Die passende Bereifung wählen


Die eigentliche Kraftübertragung findet am Ende bei den Reifen statt. Umso wichtiger ist es, den Rollwiderstand so gering wie möglich zu halten. Eine wichtige Möglichkeit sind Leichtlaufreifen, die den Widerstand deutlich reduzieren. Besonders im Sommer bieten sie die Möglichkeit, umweltschonender und günstiger zu fahren. Winterreifen sind im Sinne der Sicherheit zwar unverzichtbar. Aber sobald es die Temperaturen zulassen, muss der Wechsel auf die leichtere Variante erfolgen.

Doch nicht nur die Art der Bereifung ist von Bedeutung. Darüber hinaus ist ein Blick auf den Reifendruck unerlässlich. Er bestimmt, wie groß die Kontaktfläche zwischen Fahrzeug und Fahrbahn wirklich ist. Sinkt der Druck zu weit ab, erhöht sich der Rollwiderstand unmittelbar und treibt den Kraftstoffverbrauch damit in die Höhe. Der richtige Druck schafft hingegen einen niedrigen Verbrauch, reduziert den Ausstoß von Schadstoffen und verbessert dazu die Bremssicherheit. Hinzu kommt ein geringerer Reifenverschleiß, der sich beim Blick auf den Geldbeutel langfristig ebenfalls bezahlt machen kann.

Geringe Drehzahlen einhalten


Nicht nur die Arbeit des Entwicklers und Herstellers ist entscheidend, was die Effizienz des Motors angeht. Auch der Fahrer selbst trägt einen wichtigen Teil dazu bei. So ist es von größter Bedeutung, die Drehzahlen zu keinem Zeitpunkt zu hoch schnellen zu lassen. Dies ist die goldene Regel des umweltschonenden und sparsamen Fahrens.

Leider hält sich bis heute der Mythos, die mittleren Drehzahlen seien für den Motor am besten. Doch dies gilt heute nach der Ansicht der meisten Experten nur noch für Oldtimer. Autos aus der jüngeren Vergangenheit vertragen niedrige Drehzahlen hingegen sehr gut. Dies gilt vor allem für den Bereich um 2000 Umdrehungen pro Minute.

Das richtige Schalten ist also ein großer Beitrag für sparsames und schonendes Fahren. Wer den Drehzahlmesser dafür im Auge behält und zugleich auf die Geräusche des Motors achtet, ist auf der sicheren Seite. Auch ein Automatik-Getriebe ist heute dazu in der Lage, diesem Anspruch gerecht zu werden.

Vorausschauend fahren


Wer vorausschauend auf der Straße unterwegs ist, erhöht nicht nur die persönliche Sicherheit. Zudem kann so manches vollständiges Abbremsen verhindert werden. Da das Auto weniger beschleunigen muss, reduziert sich als logische Folge auch der Stromverbrauch wesentlich. Eine Art Gleiten mit genügend Abstand zum nächsten Fahrzeug ist der richtige Weg, um auf diese Art zu sparen.

Alle Stromfresser ausschalten


Auch im Auto gibt es jede Menge Stromfresser, die der Bilanz an den Kragen wollen. Umso wichtiger ist es, diese rechtzeitig zu erkennen und auszuschalten. Posten Nummer eins bleibt dabei die Klimaanlage. Sie kann den Verbrauch um bis zu 2 Liter pro 100 Kilometer erhöhen. Auch die vielen kleinen Motoren schlagen zu Buche. Hinzu kommen vermeintliche Kleinigkeiten wie die Heckscheibenheizung. All diese Elemente sollten deshalb nur dann zum Einsatz kommen, wenn sie wirklich benötigt werden.

Die Start-Stopp-Automatik


Auch moderne Technik im Fahrzeug kann ihren Teil zu einem niedrigen Spritverbrauch beitragen. Zwar bringen die vielen modernen Funktionen ein höheres Gesamtgewicht des Wagens mit sich. Doch an mancher Stelle bergen sie auch die Chance zu erheblichen Einsparungen während der Fahrt. Entscheidend dafür ist, dass sie richtig zum Einsatz gebracht werden, um zu helfen.

Besonders wichtig ist aber die Start-Stopp-Automatik. Nach offiziellen Angaben ist sie dazu in der Lage, den Verbrauch um bis zu 15 Prozent zu senken. Doch nicht immer ist dieser Effekt gleich stark ausgeprägt. Ihre Stärken spielt die Technologie vor allem im engen Stadtverkehr aus, bei dem immer wieder angehalten und neu angefahren werden muss. In diesem Fall lohnt es sich langfristig, eines der vielen Modelle mit dieser Technik zu wählen. Weitere Infos zur Start-Stopp-Automatik sind auch auf dieser Seite zu finden.

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Den Motor immer mit dem richtigen Öl geschmeidig halten

Nach 10.000 bis 20.000 Kilometer ist es wieder soweit. Das Motorenöl und am besten gleich dazu der Ölfilter ist auszuwechseln. Wem geht es aber nicht ebenso, dass auf einmal vergessen wird, welcheMotoröl in den Motor gehört. Schlimmer wird es dann noch, wenn zwischendurch die Werkstatt gewechselt wurde, die das gemacht und vor allen Dingen das Erinnern an das richtige Motorenöl übernommen hat. Dass dies wichtig ist, liegt auf der Hand. Denn mit einem guten und immer richtig gewechselten Motoröl läuft der Motor geschmeidiger und wesentlich länger. In der Fachsprache wird das reibungslose Laufen Schmierung genannt.

Jeder Motorentyp braucht ein anderes Motorenöl

Jeder Motor braucht ein anderes Motorenöl. Grundsätzliche Unterschiede gibt es bereits bei Benzin- und Dieselmotoren. Wer Exaktheit wissen möchte, welches Öl für seinen Motor geeignet ist, sollte diese Angaben im Serviceheft oder in der Bedienungsanleitung des Fahrzeugs finden. Zusätzlich wird jeder Hersteller diese Angaben auf seiner offiziellen Webseite über den Fahrzeugtypen mitteilen. Zwei wichtige grundsätzliche Informationen sollten über den Typ des Öls eingeholt werden, die folgendermaßen sind:

1. SAE-Viskositätsklasse (oft nur mit SAE auf der Verpackung abgekürzt)

2. API-Klassifikation und die ACEA-Spezifikation

Die SAE-Viskositätsklasse wird typischerweise auffällig und groß an den Ölbehältern betitelt. So finden die Nutzer beispielsweise die Aufschriften 10W-40, 5W-30 und weitere. Diese Spezifikationen legen fest, ob das Motorenöl geeignet ist oder nicht. Liegt die Leistungsfähigkeit des Öls unter den vorgeschriebenen Inhalten, kann das langfristig zu einem Motorschaden führen. Zusätzlich sollte der Auto- und Motorradbesitzer darauf achten, dass er nur hochwertige Öle verwendet. Die bekannten großen Markenanbieter tun dies und sollten im Prinzip die erste Wahl sein.

Niedriger Ölstand – ist das Nachfüllen und somit Mischen des Motorenöls erlaubt?

Gerade bei bestehenden Motorenauffälligkeiten oder bei älteren Fahrzeugen kommt es häufiger vor, dass der Ölstand nicht bis zum nächsten Ölwechsel reicht. Dieser sollte gelegentlich immer überprüft werden. Ein Stopp an einer Tankstelle eignet sich dazu am besten. Dabei ist der Motor warm und das Öl hat sich deswegen ausgedehnt. So ist die Einschätzung des Motorölstandes realistischer. Wichtig ist allerdings, dass der Prüfer den Ölstab zunächst herausnimmt und reinigt. Denn der Ölstand schwankt während des Fahrens und benetzt den Ölstab und das Führungsrohr. Erst nach der Reinigung kann der Prüfer ein richtiges Ergebnis erwarten. Falls nun der Ölstand zu niedrig ist, stellt sich natürlich die Frage, ob der Nutzer ein beliebiges Öl auffüllen kann, um den vorgeschriebenen Ölstand im Motor zu halten beziehungsweise wieder zu erreichen. Grundsätzlich ist die Antwort „ja“, wenn dieselbe Qualität und vor allen Dingen die vorgeschriebenen Spezifikationen der Öle für den Motor eingehalten werden. Die Marke ist also nicht entscheidend, sondern nur die Spezifikationen. Ganz wichtig ist auf jeden Fall, das Öl für Diesel-, Benzin- und Zweitakt-Motoren nicht vermischt werden sollten. Das Zweitakt-Motorenöl findet sich beispielsweise für Rasenmähermotoren oder für die mit Benzin betriebene Kettensäge.

Muss es die teure Marke oder darf es auch das Motoröl vom Discounter sein?

Die bereits angedeuteten Marken verwenden hochwertiges Öl. Das bedeutet jedoch nicht, dass es immer das teure Motorenöl sein muss. Denn manchmal produzieren große Markenhersteller auch für Discounter, die lediglich eine „No-Name-Marke“ für das Öl einsetzen. Das wichtigste ist lediglich, dass immer die richtigen Spezifikationen eingehalten werden. Das bringt sonst die meisten Motorschäden. Ist das Fahrzeug nun bereits sehr alt, ist es weniger schlimm, auch günstiges Motoröl zu verwenden. Ansonsten sprechen folgende Argumente dafür, dass der Kauf immer in Richtung Marke beziehungsweise hochwertiges Motorenöl gehen sollte:

– Herstellerempfehlungen des Fahrzeuges sollten beachtet werden, damit die Garantie nicht verloren geht. Das ist insbesondere für Neuwagen ein wichtiger Aspekt.

– Der Hersteller des Fahrzeugs und des Motorenöls muss nicht gleich sein, sondern lediglich die Spezifikationen, die vom Hersteller gefordert sind.

– Der Ölwechsel und Ölfilterwechsel sollten gemeinsam gemacht werden. Dieser ist gegenüber den allgemeinen Wartungs- und Nutzungskosten sehr gering. Ein kleiner Aufpreis lohnt sich an dieser Stelle also immer.

Was ist noch zu beachten?

Die Nutzung des Motorenöls kann über einen langen Zeitraum gemacht werden. Der Nutzer kann das meiste Öl bis zu 5 Jahre einlagern. Ein geöffnetes Öl sollte hingegen nicht für andere Fahrzeuge verwendet werden. Ein altes Öl kann seine Wirkungskraft verlieren, deswegen sollte die Einlagerung auch nicht zu lange sein. Das Altöl sollte der Umwelt zuliebe immer richtig entsorgt werden. Die Werkstätten nehmen das Altöl gleichzeitig an, wenn dort der Wechsel gemacht wird. Ansonsten tun dies auch die Müll- und Entsorgungsstätten für geringes Geld, die gleichzeitig unterschiedlichste Müllsorten annehmen.

Kerstin Schmidt

Content Managerin und erfahrene Ghostwriterin bei Hausarbeit-Agentur

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Tuning von Autos und Motorrädern – was es zu beachten gilt

Es gibt eigentlich keine Art von Fahrzeug, das sich nicht auf irgendeine Weise tunen lässt. Vor allem bei Autos und Motorrädern ist Tuning populär. Irgendwo ist das verständlich. Schließlich kann ein Tuning sowohl die Optik als auch die Leistung eines Fahrzeugs aufwerten. Das wiederum wirkt sich selbsterklärend auf den Fahrspaß aus. Tuning hat also ohne Frage seinen Reiz. Doch wie es auch bei vielen anderen Dingen im Leben der Fall ist, sollten einige Dinge beachtet werden. Fahrzeuge zu tunen, ist nicht einfach so ohne weiteres möglich. Zumindest in Deutschland gilt es einige Dinge zu beachten. Am besten wir werfen einfach einen Blick darauf, worauf angehende Tuner achten sollten.

Tuningteile müssen den Zulassungsvoraussetzungen entsprechen



Tuningteile müssen in Deutschland bestimmten Zulassungsvoraussetzungen entsprechen. Andernfalls dürfen sie nicht genutzt werden. Das gilt für sämtliches Zubehör wie Flexrohre, Felgen und Spoiler. Sollten Tuningteile erworben und genutzt werden, die nicht den Zulassungsvoraussetzungen entsprechen, kann das rechtliche Folgen mit sich bringen. Da die Bußgelder für Tuning recht hoch sind, sollte das also möglichst vermieden werden. Daher ist es in der Regel am besten, sämtliche Zubehörteile direkt auf dem deutschen Markt zu kaufen. Hierzulande ist das Risiko nach wie vor am geringsten, dass die jeweiligen Tuningteile nicht den geforderten Voraussetzungen entsprechen. Schließlich sind sich die Hersteller in Deutschland über die rechtliche Situation bewusst.

Fehler beim Tuning beeinträchtigen die Sicherheit



Gerade Laien kennen sich mit dem Tunen nicht allzu gut aus. Sollten die jeweiligen Veränderungen selbst durchgeführt werden, kann es also durchaus passieren, dass beim Tuning Fehler unterlaufen. Solche stellen in diesem Bereich jedoch ein erhebliches Risiko dar. Fehler beim Tuning können die Sicherheit des Fahrers und anderer Verkehrsteilnehmer massiv beeinträchtigen. Es ist daher wichtig, sich mit dem Tuning auskennen. Sollte das nicht der Fall sein, sollte immer ein erfahrener Tuner beauftragt werden. Auch in Deutschland gibt es einige renommierte Werkstätten, wo unterschiedliche Arten von Tunings vorgenommen werden können. So haben Sie auch direkt die Sicherheit, dass es sich um rechtlich unbedenkliche Veränderungen handelt. Schließlich verfügen Werkstätten über die erforderlichen Zertifikationen.

Eine vorherige Reparatur ist unter Umständen ratsam



Bevor ein Tuning durchgeführt wird, sollte sich das Fahrzeug in einem guten Zustand befinden. Schließlich macht es ansonsten wenig Sinn, sein Auto oder Motorrad aufzuwerten. Es ist daher ratsam, zuvor eine Reparatur durchzuführen. Vorausgesetzt natürlich, dass diese auch notwendig ist. Sollte das nicht der Fall sein, kann von diesem Schritt abgesehen werden. Sofern Schäden am Fahrzeug vorliegen, sollten diese jedoch zuvor repariert werden. Falls das nicht infrage kommt, ist eine Neuanschaffung womöglich besser als ein Tuning.

Durch Tuning kann die Betriebserlaubnis erlöschen



Wer ein Tuning an seinem Fahrzeug vornimmt, kann dadurch die Betriebserlaubnis verlieren. Das ist ein Aspekt, der jedem Tuner bewusst sein sollte. Allerdings greift die Polizei erst dann zu solchen Maßnahmen, wenn das jeweilige Fahrzeug die allgemeine Verkehrssicherheit gefährdet. Das wäre beispielsweise dann der Fall, wenn durch das Tuning die Bremsleistung negativ beeinflusst werden würde. So oder so ist es am besten, immer ein ordentliches Tuning durchzuführen. Dadurch kann man sich viel Ärger und unnötige Frustration ersparen.

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