Welches Öl passt zu welchem Auto?

Motoröl hält Ihr Auto in Schuss, auch wenn man davon kaum etwas sieht. Wenn das Öl jedoch zu alt ist oder komplett fehlt, kann es zu kostspieligen Schäden kommen, die sehr schmerzhaft sind. Wer sein Auto liebt, sollte also nicht nur darauf achten, dass der Lack schön glänzt und die Fenster mit Film und Folie abgedunkelt sind, sondern auch, dass das Innenleben 1A ist und alles rund läuft. Doch bei der vielen Auswahl an Motorölen ist es schwer, das passende für den eigenen Wagen zu finden. Bringen wir ein wenig Licht ins Dunkel!

Weshalb ist Motoröl so wichtig?

Der Motor eines Autos ist das Herzstück, dass aus vielen beweglichen Teilen besteht. Dass diese sich nicht gegenseitig durch Reibung beschädigen, wird Öl eingesetzt, dass die mechanische Reibung minimiert. 

Welches Öl wird genutzt?

Dabei ist es wichtig zu beachten, dass Öle für unterschiedliche Motorenkonzepte nicht miteinander gemischt werden dürfen. Der Dieselmotor erhält sein spezielles Öl genauso wie der Benziner. Der Grund für diesen Unterschied ist beispielsweise die verschiedene Verbrennungstemperatur, die bei Benzinern und Dieselmotoren auftritt. 

Jeder Autohersteller vermerkt seine Anforderungen an das Öl in der Betriebsanleitung des Wagens. 

Welche Faktoren sind besonders wichtig?

Bei der Wahl des Öls sollten Sie vor allem auf diese drei Faktoren achten:

  • SAE-Viskositätsklasse
    Mit dieser Angabe wird die Fließeigenschaft des Öls angezeigt. SAE ist ein US-amerikanisches Institut, welches regelmäßig Prüfungen durchführt und daraus Normen ableitet. Ein hoher Wert bedeutet zähflüssiges Öl. Sie werden Angaben wie 0W, 10W, 15W oder auch 20W finden. Dabei steht W für Winter. 
  • API-Klassifikation
    Die Api-Klassifikation ist eine weitere Norm, die aus dem US-amerikanischen Markt kommt. 
  • ACEA-Spezifikation
    Der ACEA ist der Verband der europäischen Automobilhersteller und er definiert mit dieser Spezifikation die Qualität der Öle. Die Autobauer können eigene Spezifikationen nach Tests erlassen und diese vom Verband überprüfen und bestätigen lassen. 

Wo liegt der Unterschied zwischen Mineralöl und Synthetiköl?

Beide Öle werden aus Erdöl gewonnen. Der Herstellungsprozess ist der entscheidende Unterschied. Während bei Mineralölen die Bestandteile aus dem Erdöl aussortiert werden, die nicht benötigt werden, wird das Synthetiköl von Grund auf aufgebaut. Beim Synthetiköl werden die Bestandteile entsprechend der Vorgaben zusammengesetzt. Besondere Eigenschaften des Öls können so geschaffen werden. 

Die Angabe des Herstellers ist das A und O

Welches Öl das Beste für Ihren Wagen ist, müssen sie bei der Vielzahl an Möglichkeiten unbedingt in der Betriebsanleitung nachlesen. Um die Herstellergarantie nicht zu verlieren, sollten Öle vom Fachmann gewechselt werden, die zu den Anforderungen des Automobilbauers passen. Besondere Fälle sind Longlife-Öle, die bei einigen Fahrzeugtypen gefordert sind. Hier ist es sinnvoll, immer eine Flasche dabei zu haben, denn nicht jeder Händler oder jede Werkstatt bietet diese Öle an. Begeben Sie sich in die Hand eines Fachmanns und Ihr Motor sollte viele Jahre laufen wie geschmiert.

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Oldtimer und Co. – Attraktive Geldanlagen

In Zeiten der starken Inflation sind mehr denn je sichere Geldanlagen gefragt. Sachwerte haben den Ruf, resistent gegen die schleichende Entwertung des Bargelds zu sein. Entsprechend viele Menschen sind aktuell auf der Suche nach passenden Investitionen. Hier in diesem Artikel gehen wir vier Ideen auf den Grund, die dabei in Betracht gezogen werden können.

Gefragte Oldtimer

Schon seit vielen Jahren wächst das Interesse an Oldtimern kontinuierlich. Doch allein die Tatsache, dass wir ein altes Auto vor uns haben, zeugt noch nicht von einem künftigen Gewinn. Stattdessen ist es wichtig, dass die Nachfrage nach dem jeweiligen Modell über viele Jahre und besser Jahrzehnte erhalten bleibt. Ein gutes Beispiel, wie dies gelingen kann, ist der Mercedes 300 SL. Dieser erfuhr in den letzten Jahrzehnten einen stetigen Wertzuwachs und ist in entsprechendem Zustand eine siebenstellige Summe wert. Sachkenntnis ist also gefragt, um später nach dem Autoverkauf wirklich von einer gelungenen Investition sprechen zu können.

Kryptowährungen

Die Geldanlage der Stunde stellen natürlich die Kryptowährungen dar. Immer mehr Menschen versuchen ihr Glück mit einer Investition in die digitalen Währungen. Diese legten in den letzten Jahren einen rasanten Aufstieg an den Tag und haben noch immer das Potenzial für eine gute Geldanlage. Dabei stehen viel mehr Währungen zur Auswahl als nur der bereits im Jahr 2009 geschaffene Bitcoin.

Doch welche Krypto kaufen 2022? werden sich nun viele fragen. Hierfür ist es wichtig, das eigene Ziel zu definieren. Soll der Gewinn durch Kurssteigerungen zustande kommen? Daneben gibt es die Möglichkeit, durch das Staking der Währung Geld zu verdienen. Hierbei handelt es sich um ein passives Einkommen, welches den monatlichen finanziellen Spielraum deutlich erweitern kann.

Investieren an der Börse

Natürlich kommt auch die Börse auf der Suche nach guten Geldanlagen mit ins Spiel. Aktien legten in den letzten Jahren eine gute Performance an den Tag und werden auch bei der deutschen Bevölkerung immer beliebter. Auch hier gibt es gleich zwei Wege, um einen Gewinn zu erzielen. Zum einen ist es der Verkauf zu einem höheren Kurs, der mit etwas Geschick möglich ist.

Auf der anderen Seite bietet sich die Möglichkeit, mit dem Kauf der Aktien eine Dividende zu jagen. Jährlich oder gar quartalsweise beteiligen die Firmen ihre Aktionäre an den erzielten Gewinnen. Wer die Aktien über den notwendigen Zeitraum hält, darf sich über regelmäßige Auszahlungen freuen. Auch diese können wichtig sein, um sich der Inflation des Geldes gut zur Wehr setzen zu können.

Das Alltagsauto als Investition?

Doch was ist nun mit dem Auto, das wir im Alltag nutzen? Können wir auch hier von einer gelungenen Investition sprechen? Wer derzeit über viel Bargeld verfügt, kann den Kauf auf jeden Fall in Betracht ziehen, um der Entwertung des Geldes zuvor zu kommen. Auf der anderen Seite sprechen Experten dem im Alltag genutzten Auto den Status einer Investition ab. Dies hat damit zu tun, dass ein Wertverlust zu erwarten ist, der durch die gefahrenen Kilometer und den Verschleiß des Wagens zustande kommt. In fast allen Fällen muss dieses für einen geringeren Preis verkauft werden und ist deshalb eher den Ausgaben zuzurechnen.

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E-Autos stellen besondere Ansprüche an Schmierstoffe

Immer öfter prägen Elektroautos das Straßenbild auch hierzulande, ungewöhnlich ist ein solcher Anblick längst nicht mehr. Im Gegensatz zu Benzin- oder Diesel-betriebenen Kfz unterscheiden sich Elektroautos in einigen Aspekten stark. Auch in Sachen Öl und Schmierstoffe müssen besondere Ansprüche erfüllt werden. 

Klassisches Motoröl wird in Elektroautos zwar nicht mehr eingesetzt, das bedeutet allerdings nicht, dass diese ganz ohne Schmierstoffe auskommen. Für die Funktionsfähigkeit von Getriebe, Hydraulik, Radlagern oder auch der Klimaanlage bleiben Öl und andere Schmierstoffe weiterhin unabdingbar, daran wird sich in absehbarer Zeit auch nichts ändern. Im Gegensatz zu Verbrennern, müssen Schmierstoffe bei E-Autos in einigen Punkten wesentlich höhere Anforderungen erfüllen.

  1. E-Autos sind keine neue Erfindung

Das Zeitalter der E-Mobilität hat längst begonnen. Die Zahl der Neuzulassungen zeichnet ein klares Bild: alleine in Deutschland wurden im vergangenen Jahr etwa 356.000 Pkw mit reinem Elektroantrieb angemeldet, die steigende Tendenz der letzten Jahre konnte sich deutlich fortsetzen. 

Dabei sind Elektrofahrzeuge keinesfalls eine neue Erfindung. Bereits Mitte des 18. Jahrhunderts wurden entsprechende Erfindungen gemacht. Ende des 19. Jahrhunderts waren E-Autos benzingetriebenen Fahrzeugen sogar in wesentlichen Punkten voraus. Dass E-Autos aber mit modernen Verbrenner-PKW mithalten können, ist ein relativ neues Phänomen. Ob das Ziel der Bundesregierung, dass bis 2030 insgesamt 15 Millionen E-Fahrzeuge auf deutschen Straßen unterwegs sein sollen, erreicht wird, lässt sich allerdings noch nicht abschätzen. 

  1. Popularität von Elektroautos nimmt zu

Nicht erst seit Elon Musk sind E-Autos in der breiten Masse angekommen, der Tesla Chef hat allerdings wesentlich dazu beigetragen, dass die Popularität von entsprechenden Fahrzeugen in den letzten Jahren stark zugenommen hat. Musk steht wie kein anderer für eine technikaffine Generation an Unternehmern, die neuen Entwicklungen gegenüber mehr als aufgeschlossen sind.

Auch im Bereich Kryptowährungen (Bitcoin, Ethereum und Co.) sorge Musk bereits für Aufsehen, Ende 2020 sorgte er mit einem simplen Tweet dafür, dass nicht etwa der Bitcoin- oder Ethereum Kurs über Nacht um 200 Prozent nach oben schoss, sondern der Kurs des ursprünglich als „Spaß-Währung“ eingeführten Dogecoin. Zwischenzeitlich konnte man zudem Tesla-Fahrzeuge mittels Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum kaufen, aufgrund der zur Erzeugung benötigten Energie, zog er diese Entscheidung allerdings wieder zurück. Der wachsenden Nachfrage nach den Tesla Modellen tut dies allerdings keinen Abbruch. 

  1. Hohe Drehzahlen erfordern Hitzeresistenz und Robustheit

Gerade weil das Getriebe eines Elektroautos zumeist aus nur einem einzigen Gang besteht (in letzter Zeit öfter auch 2 Gänge, um die Reichweite zu erhöhen), können zeitweise sehr hohe Drehzahlen auftreten. Daher muss das Getriebeöl bei E-Autos wesentlich höheren thermischen und physikalischen Belastungen standhalten, als es bei herkömmlichen Pkw der Fall ist. Besondere Ansprüche bestehen somit in erster Linie in Bezug auf Hitzeresistenz und Robustheit des Getriebeöls. 

Doch auch an anderen Stellen bleiben Schmierstoffe bei Elektroautos unverzichtbar: Radlager, ABS / ESP, Hydraulik, die Klimaanlage sowie Sensormodule oder auch die Zentralverriegelung benötigen Öle und Schmierfette mit teilweise geänderten Anforderungen. Schmierstoffe, die den besonderen Anforderungen von Elektroautos gerecht werden, müssen vor allem folgende Eigenschaften aufweisen: 

  • Optimale Kühleigenschaften, da elektrische Energie eine gute Wärmeabfuhr benötigt.
  • Da die Schmierstoffe oft in direktem Kontakt mit elektrischen Komponenten sind, müssen sie über dielektrische Eigenschaften (schwach oder nicht leitend) verfügen, um Kurzschlüsse und Fehlfunktionen zu vermeiden. 
  • Verträglichkeit mit Materialien wie Kupfer oder polymere Kabelummantelungen. 
  • Verschleiß-, Oxidations- und Korrosionsfestigkeit.
  • Um elektrische Überschläge zwischen spannungsführenden Bauteilen zu verhindern, müssen die Schmierstoffe eine sehr gute Wasserabscheidung aufweisen.  
  1. Fazit

Die Anforderungen an Schmierstoffe für E-Autos zwar stellenweise anders als bei klassischen Pkw, dennoch bleiben sie unabdingbar für einen ordnungsgemäßen Betrieb. Mit der voranschreitenden Energiewende und der stetigen Zunahme an E-Fahrzeugen auf öffentlichen Straßen, müssen Schmierstoffhersteller und Ölanalytik, genau wie die Fahrzeughersteller und Zulieferer in den kommenden Jahren zahlreiche Herausforderungen meistern und innovative Produkte auf den Markt bringen, um die Lebensdauer von E-Fahrzeugen und deren Verschleißteilen weiter zu maximieren.

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Praxistipps für die LKW-Wartung – darauf kommt es an

Jedes Fahrzeug muss in individuellen Abständen gewartet werden. Dabei handelt es sich nicht nur um Transporter, sondern auch um LKWs. Es gibt einige wichtige Aspekte, auf die bei der LKW Wartung geachtet werden sollte. Dabei geht es beispielsweise darum, wie man die Fahrerkarte auslesen kann.

Warum ist eine LKW Wartung so wichtig?

Ein LKW sollte in jedem Fall regelmäßig gewartet werden. Dadurch kann ein mögliches Defizit am Fahrzeug frühzeitig erkannt werden und direkt behoben werden. Zudem gibt es zahlreiche verschiedene Tipps und Tricks, an die Sie sich bei der nächsten Wartung halten sollten.

Darauf sollten Sie bei der LKW-Wartung achten

Um für ein hohes Maß an Sicherheit garantieren zu können, ist die Wartung von Fahrzeugen sehr wichtig. Dabei spielt es keine Rolle, um welche Art von Fahrzeugen es sich handelt. Auch LKWs oder Schwertransporter müssen regelmäßig gewartet werden. Es gibt einige wichtige Tipps, an die man sich bei der LKW-Wartung halten sollte. Wir haben diese für Sie zusammengefasst:

Tipp Nummer 1: Die Achsgeometrie sollte genauestens kontrolliert werden

Die Durchsicht der Achsgeometrie ist das A und O bei der LKW-Wartung. Dabei wird sowohl die Achsgeometrie der Vorderachse als auch die der Hinterachse kontrolliert. Dabei kommt ein sogenanntes Montier-Eisen zum Einsatz. Das Montier-Eisen wird bei der Stabi-Buchse gegen den Stabilisator gedruckt. Anschließend kann geprüft werden, ob die Ware richtig verlagert wurde.

Tipp Nummer 2: Kontrollieren Sie die Lenkung

Die Lenkung ist ein weiterer wichtiger Aspekt, der bei der LKW-Wartung unbedingt kontrolliert werden sollte. Die Lenkung ist mit den Achsen des LKWs verkuppelt. Sollte die Achsgeometrie passen, gibt es in der Regel auch absolut keine Probleme mit der Lenkung.

Tipp Nummer 3: Fahrerkarte auslesen – erhöht das Maß an Sicherheit

Anhand der Fahrerkarte kann genau herausgefunden werden, wie viele Kilometer mit dem LKW bereits gefahren wurde oder wann und wie lange einzelne Pausen eingelegt wurden. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, die Fahrerkarte auslesen zu lassen. Es ist sehr entscheidend, dass der Fahrer die vorgegebenen Pausen einhält. Dadurch kann das benötigte Maß an Konzentration aufrechterhalten werden. Zudem können so mögliche Unfälle aufgrund von einer Achtsamkeit Schwäche verhindert werden. FleetGO bietet dafür eine ausgezeichnete Möglichkeit an. Es ist sehr wichtig, dass die Fahrerkarten regelmäßig ausgelesen werden.

Tipp Nummer 3: Die Reifen sollten regelmäßig kontrolliert werden

Selbstverständlich steht auch bei einem LKW ein regelmäßiger Reifenwechsel an. Dieser findet nicht nur in den Frühjahrsmonaten statt, sondern auch, wenn der LKW-Reifen über eine mögliche Beschädigung in der Beschichtung verfügt. Sollte dies der Fall sein, muss der Reifen direkt ausgetauscht werden. Sollte ein Fahrer einen solchen Schaden nicht gleich beheben, kann es im schlimmsten Fall sogar dazu führen, dass der Reifen platzt. Um dies zu verhindern, muss bei jeder LKW-Wartung auch die Reifen des LKWs kontrolliert werden.

Tipp Nummer 4: Prüfen Sie die Stoßdämpfer

Wie es der Name bereits verrät, sind die Stoßdämpfer dazu da einzelne Stöße abzudämpfen. Bei einer LKW Wartung werden selbstverständlich auch die Stoßdämpfer kontrolliert. Diese sind bei einem möglichen Verkehrsunfall sehr wichtig und können einen größeren Schaden verhindern. Aus diesem Grund sollte der Fahrer die Stoßdämpfer bei jeder Wartung kontrollieren lassen. Sollten diese über einen möglichen Schaden verfügen, muss dieser umgehend behoben werden. Im schlimmsten Fall werden die Stoßdämpfer komplett ausgetauscht.

Wenn Sie sich an diese Tipps halten, steht einer sicheren Fahrt nichts mehr im Wege.

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Autopflege im Frühjahr – darauf sollten Sie achten

Die Autopflege spielt insbesondere im Frühjahr eine sehr wichtige Rolle. Der Frühling ist die Zwischenjahreszeit in der das Fahrzeug von dem Winter auf den Sommer vorbereitet wird. Dabei geht es nicht nur um den Reifenwechsel allein, sondern noch um vieles mehr. Wir haben für Sie einige Tipps aufgelistet, wie Sie Ihr Fahrzeug fit für den Frühling machen.

Achten Sie dabei auch auf eine richtige Ausstattung des Innenraums. Dazu gehören unter anderem auch die bekannten und gleichzeitig auch vorteilhaften Fußmatten.

(Quelle: pixabay.com / © autowelt_2014)

Autopflege – das A und O bei jedem Fahrzeug

Die richtige Autopflege spielt bei jedem Fahrzeug eine sehr wichtige Rolle. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein Familienfahrzeug oder einen Sportwagen handelt. Der Fahrer sollte immer auf eine einwandfreie Pflege achten. Bei der Autopflege wird zwischen zwei Punkten unterschieden. Zum einen der Autopflege des Innenraums als auch der Autopflege des Lacks und der Karosserie. Wir haben für Sie einige sehr wichtige Aspekte zusammengefasst, auf die Sie bei der Autopflege Ihres Fahrzeuges achten sollten:

Tipp Nummer 1: Schützen Sir Ihr Fahrzeug vor möglichen Schäden und statten Sie diese mit Gummimatten Auto aus. Diese werden ganz einfach auf dem Boden angebracht. Mittlerweile verfügen diese sogar über ein sogenanntes Klicksystem. Dadurch wird das Wegrutschen der Gummimatten im Auto verhindert.

In Gummimatten fangen sich Steine, Schmutz und andere Dinge auf, die anschließend ganz einfach entsorgt werden können. Die Gummimatten Auto spielen insbesondere bei nass kalten Wintertagen eine sehr wichtige Rolle. Das Tauwasser des Schnees fängt sich ebenfalls in den Gummimatten und hat somit keine Chance die Technik des Fahrzeuges zu beschäftigen. Die Gummimatten lassen sich ganz einfach reinigen und kann unter laufendem Wasser gewaschen werden. Dies erleichtert die entsprechende Pflege.

Tipp Nummer 2: Achten Sie auf eine ausreichende Pflege des Armaturenbrett

Die Pflege des Armaturenbrett gestaltet sich in der Regel ganz einfach. Dafür benötigen Sie lediglich ein sauberes Staubtuch. Mit diesem können die gesamten Armaturen des Fahrzeuges gereinigt werden. Das Staubtuch kann im Handschuhfach verstaut werden und jederzeit verwendet werden.

Tipp Nummer 3: Im Frühjahr steht der Reifenwechsel an

Neben den Gummimatten sollten natürlich auch die Reifen im Frühjahr gewechselt werden. Im Frühjahr ist genau der richtige Zeitpunkt, die Winterreifen durch die Sommerreifen zu ersetzen. Anschließend kann dem gesamten Fahrzeug ein neuer Glanz verliehen werden. Es empfiehlt sich, den Lack des Fahrzeuges gründlich zu polieren. Dadurch werden oberflächliche Kratzer ganz einfach behoben. Zudem werden bei der gründlich Reinigung mögliche Splitthäufchen oder Salzreste von dem vergangenen Winter entfernt. Sollte der Lack an einigen Stellen beschädigt sein, muss dieses unbedingt behoben werden. Nur so können mögliche Roststellen verhindert werden. Im Zweifelsfall sollte immer eine entsprechende Werkstatt kontaktiert werden. Diese kann dann genau entscheiden, wie in dem Fall weiter verfahren werden soll.

Tipp Nummer 4: Ist Ihr Fahrzeug auch technisch startklar?

Nachdem die große Reinigung und die Umstrukturierung der Innenausstattung abgeschlossen ist, sollte sich der Fahrzeughalter unbedingt auch auf die technischen Faktoren fokussieren,. Dabei sollte genau geprüft werden, dass die gesamte Technik einwandfrei funktioniert. Nur so kann ein plötzlich auftretender Schaden oder ein möglicher Unfall komplett verhindert werden. Sollten Sie sich diesbezüglich nicht ganz sicher sein, empfiehlt es sich, immer de Technik des Fahrzeuges von einem Fachmann überprüfen zu lassen. Dieser kann dann genau entscheiden, ob das Fahrzeug bedenkenlos weiter genutzt werden kann oder nicht.

Selbstverständlich gibt es noch viele weitere Tipps, auf die Sie als Fahrzeughalter achten sollten. Wir haben uns jedoch nur auf die wichtigsten begrenzt. Dank diesen Tipps, sollte Ihr Fahrzeug für den bevorstehenden Frühling mehr als fit sein. Am besten überzeugen Sie sich einfach selbst und probieren es aus.

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Sicher durch den TÜV

Autofahrer kennen und fürchten den TÜV. Besonders Besitzer von Gebrauchtwagen machen sich häufig viele Gedanken. Schafft es das Fahrzeug auch diesmal wieder durch den TÜV? Welche Fahrzeugteile müssen zuvor ausgetauscht und erneuert werden? Sollte das eigene Auto vorher noch einmal in die Werkstatt? Dies sind nur einige der Fragen, die sich Autofahrer zuvor stellen. Doch der TÜV ist wichtig. Immerhin ist das Auto zwar das beliebteste Fahrzeug, allerdings steht die eigene Sicherheit ganz oben. Daher ist es wichtig, den TÜV alle zwei Jahre abnehmen zu lassen, um sich selbst und andere im Straßenverkehr nicht zu gefährden!

Häufigkeit der TÜV Prüfung

Neue Fahrzeuge müssen etwa alle drei Jahre zum TÜV. Alle anderen durchlaufen den TÜV in Bergheim und anderen Teilen Deutschlands im Rhythmus von zwei Jahren. Dabei erhalten Fahrzeughalter auf dem Kennzeichen des Autos eine Plakette, die auf den nächsten TÜV hinweist. Die Zeit für die nächste Hauptuntersuchung beim TÜV darf dabei nicht überschritten werden. Da andernfalls ein Ordnungsgeld droht. Jedoch reicht es aus, im jeweiligen Monat einen passenden Tag für die TÜV Prüfung zu finden. Es kommt also nicht auf den einzelnen Tag an. So können alle Fahrzeughalter den geeigneten Tag selbst wählen und sich Zeit nehmen.

Entscheidende Details im Test

Bei der sogenannten Hauptuntersuchung des TÜVs werden die Funktionen und viele Komponenten des Fahrzeugs geprüft. So werden die Bremsen, Reifen, der Motorraum und das Licht getestet. Die Profis vom TÜV inspizieren und testen dabei das Fahrzeug sowohl innen, außen und unten. Werden dabei Mängel festgestellt, haben Fahrzeugbesitzer 4 Wochen Zeit, diese nachzubessern. Erst, wenn das Fahrzeug als sicher und fahrtauglich gilt, gibt es die ersehnte TÜV-Plakette. Jedoch sollten Autofahrer nicht nur wegen der TÜV-Kontrolle mit ihrem Fahrzeug in die Werkstatt. Sondern stets dann, wenn es ein Problem mit dem Fahrzeug gibt. Denn die eigene Sicherheit geht vor.

Tuning des Fahrzeugs

Alle, die gerne an ihrem Fahrzeug basteln und dieses tunen möchten, müssen sogar noch häufiger zum TÜV. Wesentliche Veränderungen am Motor, der Sicherheit und Standards des Fahrzeugs müssen vom TÜV geprüft und abgenommen werden. Dabei wird geprüft, ob alle Tuningmaßnahmen den geltenden Vorschriften und der Sicherheitsstandards entsprechen. In der KFZ-Zulassungsbescheinigung müssen alle Tuningmaßnahmen eingetragen werden. Dafür ist die KFZ-Zulassungsbehörde zuständig. Im Rahmen der TÜV-Prüfung wird diese Zulassungsbescheinigung und der Fahrzeugschein ebenfalls begutachtet. Wurde dabei eine Veränderung am Fahrzeug noch nicht eingetragen, kann die TÜV-Stelle den neuen TÜV für das Fahrzeug verweigern.

Dauer der Prüfung

Die meisten TÜV-Prüfstellen, so auch jene in Bergheim, benötigen für die vollständige Überprüfung des Fahrzeugs etwa 30 Minuten. Dies ist eine relativ kurze Zeit, in Bezug auf die Gültigkeit des TÜVs für das Auto, Motorrad oder gar den LKW. Umso besser das Scheckheft des Fahrzeugs geführt wird, desto leichter lässt sich dieses von den TÜV-Profis kontrollieren. Am längsten dauert im Rahmen der Prüfung die Kontrolle des Fahrzeugunterbaus. Hier wird noch einmal darauf geachtet, dass die Bremsbeläge der Reifen stark genug sind und das Auto keine Flüssigkeit verliert. Etwas länger dauert die TÜV-Prüfung nach einem Unfall. Hierbei können Sachverständiger zurate gezogen werden, um den Schaden am Fahrzeug genau zu beurteilen und im Falle des Fremdverschuldens alle Details der Versicherung des Unfallgegners mitzuteilen.

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Motul BioClean-Sauber ohne Chemie

Umweltschutz und unsere Arbeit sind nicht immer einfach in Einklang zu bringen.
Das neue Motul BioClean Teilereinigungskonzept hilft uns, sowohl die Umweltauswirkungen bei den Reinigungsvorgängen als auch das Risiko für die Mitarbeiter in der Werkstatt durch
gefährliche Chemikalien zu verringern.

ANWENDUNGSMÖGLICHKEITEN

Die große Bandbreite der Anwendungsmöglichkeiten von Motul BioClean erlaubt
einen vielfältigen Einsatz in KFZ-Werkstätten, Motorrad-Werkstätten, produzierenden
Industriebetrieben, LKW- und Landmaschinen-Werkstätten, aber auch bei Motorenbauern
und Getriebeinstandsetzungen.

Das Reinigungsfluid ist wirksam gegen Verunreinigungen wie:

  • Öl (auch eingebrannt)
  • Schmier- und Maschinenfette
  • Wachse
  • Korrosionsschutzmittel
  • Schneidkühlmittel
  • Betriebsbedingte Verunreinigungen an Fahrzeug- und Maschinenteilen

Motul BioClean Broschuere.pdf

Bei Interesse rufen Sie uns einfach an: 035873 33534

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Das ist der perfekte Zeitpunkt für einen Autoverkauf

Wer sein Fahrzeug verkaufen will, hofft in der Regel darauf, den Wertverlust des Fahrzeugs möglichst gering zu halten und einen für das Fahrzeug angemessenen Preis zu erhalten. Jahr für Jahr mindert sich dabei der Wert des Autos und auch gefahrene Kilometer oder anfallende Reparaturen tun ihr Übriges dabei. Doch wann ist der richtige Zeitpunkt gekommen, um ein Fahrzeug zu verkaufen? Immerhin wollen die meisten Fahrzeughalter ihre neue Investition nicht schon wenige Jahre nach dem Kauf direkt wieder an den Mann bringen.

Im ersten Jahr verliert ein Fahrzeug deutlich an Wert

Nach durchschnittlich zehn Jahren entscheiden sich Menschen dazu, ihr Auto zu verkaufen. Etwa 150.000 bis 200.000 Kilometer kommen auf diese Weise zusammen. Wer sein Auto täglich nutzt und regelmäßig lange Strecken damit zurücklegt, kann jedoch auf weitaus mehr gefahrene Kilometer kommen – was sich deutlich in dem Wert des Fahrzeugs niederschlägt. Im ersten Jahr nach dem Kauf eines Neuwagens stürzt der Wert in den meisten Fällen extrem ab – unabhängig von Marke, Modell und gefahrenen Kilometern. Mit etwa 25 Prozent an Wertverlust müssen Halter also nach der Zulassung ihres Neuwagens rechnen. Nach etwa zwei Jahren sinkt der Wert dabei kontinuierlich Jahr für Jahr. Wer seinen Wagen jedoch nach fünf Jahren verkaufen will, macht hierbei enorme Verluste und muss mit einer Wertminderung von 65 Prozent rechnen. Wird hingegen noch gewartet, lohnt sich der Verkauf hingegen mehr. Immerhin handelt es sich dann auf die Zeit gerechnet nur noch um einen Verlust von rund 25 Prozent.

Häufig lohnt sich eine Reparatur mehr als ein direkter Verkauf

Um ein Auto zu verkaufen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Interessenten können ihr Fahrzeug privat und in Eigenregie verkaufen, jedoch auch Experten wie etwa von Driverama hierfür zu Rate ziehen. Driverama kümmert sich um das Kaufen, Verkaufen und in Zahlung geben von Fahrzeugen und nimmt Fahrzeughaltern damit eine ganze Menge Arbeit ab. Eine Preisschätzung des Fahrzeugs erfolgt dabei in weniger als drei Minuten online. Für einen genauen Preis können Interessenten schnell und unkompliziert einen Termin vereinbaren und ihr Auto auf diese Weise bewerten lassen. Papierkram und eine lange Wartezeit fallen somit weg – das Auto kann in höchstens 59 Minuten verkauft werden. Sogar die Taxikosten bis 15 Kilometer werden hierbei von Driverama übernommen. Stressfreier kann ein Fahrzeugverkauf somit nicht sein. Bis es so weit ist, sollten sich Verkäufer jedoch Gedanken darüber machen, wann sich ein Verkauf lohnt und wann mögliche Reparaturen die bessere Wahl sind. Unter Umständen können sich Reparaturen auch dann mehr lohnen als ein Verkauf, wenn Fahrzeuge mehr als fünf Jahre alt sind. Dies ist meist jedoch nur dann der Fall, wenn die Reparaturen einen dreistelligen Betrag nicht übersteigen. Immerhin beeinflussen Reparaturen den Wiederverkaufswert eines Wagens nicht.

Sollte eine Reparatur also in etwa halb so viel kosten, wie das Auto einnehmen dürfte, ist es besser, sich von diesem zu trennen. Reparaturkosten, die deutlich darunter liegen, sollten im besten Falle in Kauf genommen werden. Neben Reparaturen sind auch regelmäßige Inspektionen wichtig. Diese sorgen nicht nur für die Sicherheit des Autos und damit auch des Fahrers, sondern können unter Umständen auch kostspielige Folgereparaturen verhindern.

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Wie lässt sich der Wert eines Autos erhalten?

Autoplanen

Vom ersten Tag der Zulassung an verliert ein Auto an Wert. Verhindern können die Autofahrer diese Tatsache nicht. Es gibt allerdings Möglichkeiten, den Prozess zu verlangsamen.

Große Unterschiede bei den Typen
Der Wertverlust ist dabei nicht bei allen Autotypen gleich. Es gibt Modelle, die relativ viel an Wert verlieren. Darunter befinden sich Fahrzeuge von namhaften Herstellern wie Jaguar, Audi oder BMW. Auch der VW Phaeton ist kein Wunder an Wertbeständigkeit. Möglicherweise trägt dazu bei, dass die Luxuskarosse aus Dresden nicht mehr gebaut wird.

Wer sich die Wertbeständigkeit von Autos anschaut, stellt fest, dass besonders Fahrzeuge der Ober- und Luxusklasse stark an Wert verlieren. Nach vier Jahren kosten die Gebrauchtwagen bereits weniger als die Hälfte des ursprünglichen Listenpreises. Den meisten Wert verliert ein Auto übrigens im ersten Jahr nach der Zulassung. Nach drei Jahren nimmt die Dynamik des Preisverfalls ab. Der teilweise sehr deutliche Wertverlust in den ersten drei Jahren liegt am Überangebot an sogenannten jungen Gebrauchten. Der Markt wird durch

  • Vorführwagen
  • ausgemusterte Mietwagen
  • die Rückgabe von Leasingwagen
  • junge Gebrauchte aus privater Hand



regelrecht überschwemmt.

Je älter das Auto, desto weniger Wertverlust

Nach diesen drei Jahren sinkt der Wert langsamer. Wer sein Auto lange fährt oder gleich einen Gebrauchten kauft, hat einen geringen Wertverlust zu befürchten. Für die Wertminderung sind verschiedene Faktoren entscheidend, darunter:

  • Autotyp
  • Alter
  • Markenimage
  • Laufleistung
  • Ausstattung
  • Antriebsart
  • Nachfrage am Markt


Ein Faktor spielt seit Jahrzehnten eine wichtige Rolle: Premiummarken erleiden einen geringeren Wertverlust als andere Marken. Bei den Mittelklassewagen wertet eine Sonderausstattung das Fahrzeug auf.

Pflegezustand wichtig



Ein wichtiges Kriterium ist der Zustand des Fahrzeuges. Eine gute Pflege sorgt für gute Chancen, das Auto auch über dem Schwacke-Wert zu verkaufen. Dabei sind nicht nur die Inspektionen oder die regelmäßige Autowäsche wichtig. Am meisten von der Benutzung beansprucht wird der Kofferraum.

Gerade dieser Bereich wird von Fahrzeugbesitzern bei der Pflege gern vernachlässigt. Dies kann sich beim Wiederverkauf rächen, denn gerade der Kofferraum wird durch den Transport verschiedenster Güter stark beansprucht. Starke Verschmutzungen und Beschädigungen können dabei schnell entstehen. Materialien für den Gartenbedarf, nasse Schuhe, Regenkleidung oder Werkzeuge, die während der Fahrt vielleicht auch noch verrutschen, beanspruchen den meist im Heck befindlichen Bereich enorm

Wirkungsvoller Schutz gegen Beschädigungen

Gegen die übermäßige Beanspruchung helfen Kofferraummatten, die im besten Fall für das Fahrzeugmodell maßgefertigt sind. Sie schützen die Originalverkleidung des Kofferraums und lassen sich bei einer Verschmutzung oder Beschädigung einfach reinigen beziehungsweise austauschen.

Wer einen Hund hat und diesen im Kofferraum seines Kombis transportiert, nutzt am besten Matten, um die Originalverkleidung zu schützen. Die Vierbeiner bringen nicht nur Schmutz mit den Pfoten ins Auto, sondern können auch Schäden durch Kratzen verursachen

Wartungsintervalle einhalten

Ohne regelmäßige Wartung wird der Wiederverkaufswert schneller sinken. Die Einhaltung der Intervalle für den Ölwechsel und Inspektionen bremst nicht nur den Wertverfall, sondern verlängert die Lebensdauer Ihres Autos.

„Erfolg ist ein großartiges Deodorant. Es entfernt alle Gerüche der Vergangenheit“, sagte einst Elizabeth Taylor. Dies ist in Bezug auf das Auto leider nicht richtig. Der Geruch vom Rauchen lässt sich nicht nachhaltig entfernen, weshalb die Zigarette besser nicht im Auto genossen wird.

Fazit

Jedes Auto verliert vom ersten Tag seiner Zulassung an Wert. Das Tempo der Wertminderung können Autobesitzer mit einfachen Mitteln verlangsamen.

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